Diese Natursteinvilla befindet sich in der Hauptstadt von Thira, der Hauptinsel von Santorin, im Ort Fira. Von der
landschaftlichen Szenerie her, ist Santorin wohl als die großartigste Insel der Ägäis zu bezeichnen, denn es handelt sich hier um ein halbmondförmiges, geologisch einzigartiges Gebilde, das Vulkanausbruch vor 3.500
Jahren hinterließ. Es entstand eine schroffe, dunkelrote Caldera, deren Kraterwände bis zu 350 m aus dem Meer aufsteigen. Auf dieser Caldera thront die Villa auf geneigtem Grund mit starkem Gefälle zum Meer hin und
eröffnet einen atemberaubenden Blick zum offenen Meer und zur Nachbarinsel Kameni. Die Villa zählt zu den imposantesten Gebäuden auf Santorin. Das venezianische Gebäude, dessen Wände 50 – 80 cm dick
sind, wurde 1995 vollständig gemäß den alten venezianischen Plänen erneuert. Das Bauamt wie auch die Denkmalpflege bestätigten die detailgetreue Renovierung bezüglich der Innen- und Außenansichten wie auch des
Baumaterials. Zur Dekoration und Ausschmückung fand zum Beispiel geschichtsträchtiger Marmor aus dem Abriss der alten erzbischöflichen Kirche von Fira Verwendung. Grundstück: 897 m²
Grundriss Hauptgebäude: 280 m² (ohne Außentreppen, Außensteinmauerwerk, Anbau, etc.) Etagen: 3 Ebenen Reine Wohnfläche: 261 m²
(ohne Wc, Bad, Behelfsräume, Veranda, Arkadengang) Gesamtnutzfläche: 350 m² (ohne Veranda, Arkadengang) Veranda (3. Ebene): 45 m² Arkadengang: (2. Ebene) 65 m²
Die im Verhältnis zur Größe des Gebäudes auf den ersten Blick relativ gering ausfallende reine Wohnfläche von 261 m² ergibt sich aus der dicke der Wände von bis zu 80 cm. Die Villa ist ca. 150 m vom
Zentrum der Ortschaft entfernt und ca. 2 km vom Flugplatz. Unterhalb befindet sich der alte Hafen. Der neue Hafen, in dem der Hauptschiffsverkehr der Insel abgewickelt wird, befindet auf der anderen Seite der
Insel. |